Shoppen
Passt das? Jens (Tobias Schulze) und Susanne (Gerit Kling). © Thomas Grünholz
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Shoppen

nach dem Drehbuch von Ralf Westhoff, in der Theaterfassung von Jürgen Popig

 

„Er muss zuverlässig sein. Schlank, hilfsbereit, eloquent. Muss immer Zeit für mich haben, und
außerdem soll er eifersüchtig sein und tolerant. Ich will spüren, dass er an mir hängt. Er kann
ruhig rumschnüffeln. Das ist mir Wurst. Hauptsache keine Gleichgültigkeit. Eifersucht ist gut.“
Diese nicht ganz einfachen Kriterien hat sich Single-Frau Susanne für ein Speed-Dating zurechtgelegt.
Vier weitere Frauen und fünf Männer sind mit ihr gemeinsam „im Rennen“ bei der Suche
nach der großen Liebe in Berlin. Im Fünfminutentakt wechseln Gesprächspartner und damit
auch die Themen: Allergien, Haustiere, Kinderwunsch, Konsumverhalten, Umweltschutz, alles
ist möglich. Einer von ihnen sucht die große Liebe, eine andere schnellen Sex. Im
Fünfminutentakt wechseln Gesprächspartner und damit auch die Themen. Romantisch geht es
da kaum zu, denn im Wettlauf gegen die Uhr müssen die Beteiligten knallharte Überzeugungsarbeit
leisten. Aber das gelingt nicht immer und so tappt der eine oder andere ins Fettnäpfchen.
Zum Schluss kreuzen alle die Namen desjenigen an, den sie gerne wieder treffen möchten. Die
Telefonnummern werden nur weitergegeben, wenn die Dater sich gegenseitig angekreuzt haben.
Das führt durchaus zu Enttäuschungen und Überraschungen ...
Der Film „Shoppen“ war 2007 der Geheimtipp unter deutschen Kinogängern und erhielt im gleichen
Jahr den Bayerischen Filmpreis.

"verbindliches Angebot ab dem 06.10.2009"

 
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