Winfried Glatzeder (links) als Schauspielschüler mit L-Fehler, Achim Wolff als Großgrundbesitzer aus der Provinz. © Dagmar Scherf
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Schwank in drei Akten von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
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Pension Schöller
Schwank in drei Akten von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
in der Bearbeitung von Jürgen Wölffer
"Pension Schöller" bietet einen Crashkurs durch das Berliner Boulevard-Theater. Hier stehen einfach alle auf der Bühne, die sonst regelmäßig das Premierenpublikum bilden. Es ist inzwischen Berlins kultigster Käfig vollprofessioneller Narren. Die Pointen flutschen. [...] Regisseur Jürgen Wölffer hat noch einmal die Witzbremsen geölt, auf dass kein einziger Schlusseffekt verkracht. [...] Schon daran, wie Friedrich Schoenfelder sein Monokel trägt oder Edith Hancke ernst bleibt, während das Publikum sich vor Lachen begießt, merkt man: In "Pension Schöller" haben nur die Besten Platz.
Kai Luehrs-Kaiser, Berliner Morgenpost, 4. August 2008
Gerade hat die Komödie "Pension Schöller" eine großartige Wiederaufnahme-Premiere gefeiert. Das Bühnenpersonal um Edith Hancke, den "Liebling Charlottenburg", sowie Friedrich Schoenfelder, Winfried Glatzeder und Klaus Sonnenschein läuft zu Höchstform auf, der Boulevard reizt seine Talente perfekt aus. Lachsalven am Ende vieler Szenen sind die Folge.
Berliner Morgenpost, 5. August 2008
Wenn Winfried Glatzeder sein ohnehin sehr markantes Gesicht verzieht und mit gefährlichem Augenrollen und Sprachfehler den "Wannenstein deknamiert", bleibt kein Auge trocken. [...]
Das Premierenpublikum reagierte geradezu hysterisch auf die altbekannten Gags. Und freut sich über die Rückkehr der alten Garde: Friedrich Schoenfelder als Major, Herbert Köfer als Pensions-Wirt, Edith Hancke als Schriftstellerin. Nicht verpassen!
Das Premierenpublikum reagierte geradezu hysterisch auf die altbekannten Gags. Und freut sich über die Rückkehr der alten Garde: Friedrich Schoenfelder als Major, Herbert Köfer als Pensions-Wirt, Edith Hancke als Schriftstellerin. Nicht verpassen!
Martina Kaden, BZ, 4. August 2008
