
Oben v. l.: Walfriede Schmitt, Judy Winter und Rita Feldmeier, unten: Achim Wolff in "Fisch zu viert". © Thomas Grünholz
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Fisch zu viert
von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer
„Wir,68/64,haben das Stück gestern in Peine gesehen.Die Komödie war gut nachzuvollziehen und von andauernder Spannung.”
„Vielen Dank für einen schönen Abend!
In unserem kleinen Theater in Peine ha-
be
ich am18.2.2011 mit meiner Freundin ein Paar amysante Stunden verbracht.Die Akteure waren wirklich hervorragend, man
hat ihnen voll abgenommen,dass sie so
eben mal ,sich gegenseitig umbringen.”
In unserem kleinen Theater in Peine ha-
be
ich am18.2.2011 mit meiner Freundin ein Paar amysante Stunden verbracht.Die Akteure waren wirklich hervorragend, man
hat ihnen voll abgenommen,dass sie so
eben mal ,sich gegenseitig umbringen.”
„Ich habe das Stück gestern abend in Wermelskirchen gesehen. Sehr unterhaltsam wenn auch mit absehbarem Verlauf. Die Schauspieler sind gut aufeinander eingespielt und wirken harmonisch. Alles in allem ein schöner Abend.”
„Sehr amüsant! Tolle Schauspieler ohne Ausnahme!
Die Sammlung für die Aidshilfe finde ich besonders gelungen. Weiter so.
Danke für den schönen Abend in Andernach am 03.02.2011
Brunhild Degen”
Die Sammlung für die Aidshilfe finde ich besonders gelungen. Weiter so.
Danke für den schönen Abend in Andernach am 03.02.2011
Brunhild Degen”
„Ein wunderbarer Theaterabend auf hohem Niveau.
Alle vier Darsteller in ihren Rollen großartig differenziert, zu 100 Prozent richtig besetzt und sehr überzeugend.
Besonders genial - so etwas sage ich sehr selten - empfand ich Walfriede Schmitt. Eine Glanzrolle!
Hohe Kunst ohne plump zu werden oder im Klamauk zu enden.”
Alle vier Darsteller in ihren Rollen großartig differenziert, zu 100 Prozent richtig besetzt und sehr überzeugend.
Besonders genial - so etwas sage ich sehr selten - empfand ich Walfriede Schmitt. Eine Glanzrolle!
Hohe Kunst ohne plump zu werden oder im Klamauk zu enden.”
„Am 22.4.09 waren wir im Fisch zu viert, fanden es wunderbar. Mit viel schwarzen Humor. es war wie immer bei Ihnen, wenn wir in berlin sind, einfach Klasse”
„Eine wunderbar schwarze Komödie mit viel Wortwitz und grandiosen Akteuren! Kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen.
Bitte, bitte weiter so!
Viele Grüße aus Bremen,
A.Köhnenkamp”
Bitte, bitte weiter so!
Viele Grüße aus Bremen,
A.Köhnenkamp”
„Mit einfachen Worten: 1. Klasse Unterhaltung!”
„Hatte das Glück, das Stück am 26.3. während meines Aufenthalts in Berlin zu sehen. Ich habe mich gefreut, dass ich die Schauspieler, die ich alle schon seit vielen Jahren von Fernsehfilmen her kenne, einmal live auf der Bühne erleben konnte. Habe michebenfalls sehr gefreut, im Publikum Renate Krößner und Bernd Stegemann zu "entdecken". Zum Stück selbst kann ich sagen, dass ich es sehr amüsant und unterhaltsam fand und mich die Spielfreude der Akteure begeistert hat. Ein rundum perfekter Abend! Wenn ich wieder einmal einen Berlin-Aufenthalt plane, werde ich mich auch wiederum um Karten kümmern. Die Komödie am Ku′Damm ist ein wunderbares Haus, welches unbedingt erhalten bleiben sollte. Dafür sollte man sich unbedingt einsetzen!”
„Mörderischer Puderzucker
Zahltag im Hause Heckendorf: Butler Rudolf, altgedientes Faktotum in der Villa dreier Schwestern nahe Neuruppin, den Erben einer Bierdynastie, will nicht deren Hinscheiden abwarten, um in den Genuß ihm testamentarisch zugedachter Aufmerksamkeiten zu gelangen und fordert seine vorgezogene Rente sofort, binnen drei Tagen, um noch zu seinen Lebzeiten eine Weltreise antreten zu können. Sein Druckmittel ist die Tatsache, daß er in jüngeren Jahren jeder der drei Grazien liebedienerisch zu Willen war, ohne daß die Damen untereinander von dieser ménage à quatre wüßten. Nun beginnt ein durchaus amüsantes Spiel der Nötigungen, bis sich Wahn und Wirklichkeit am Ende so verwirren, daß nur eine überraschende Lösung aus Fisch und Puderzucker das Ganze beenden kann.
In Carl-Hermann Risses flotter Regie beginnt die Krimikomödie mit einer drolligen Moritat, und dann darf sich Achim Wolff als Diener Rudolf nacheinander den drei Damen in Erinnerung bringen. Rita Feldmeier ist Clementine, urkomisch und mit behenden Tanzeinlagen, Walfriede Schmitt gibt Schwester Cäcilie die üppige Figur samt kleiner Peitsche, und die exzellente Judy Winter setzt mit Disziplin und Noblesse dem Damentrio die Krone auf. Flotte Umbauten zu Suppés ?Leichter Kavallerie? halten die Szene in Fluß. Ganz nebenbei ist diese Aufführung auch anderweitig bemerkenswert: Das Stück von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer kam 1970 in Dresden erstmals auf die Bühne und wird hier von einem Schauspielerteam mit ostdeutschen und westdeutschen Lebensläufen in Wölffers tradioneller West-Berliner Spielstätte präsentiert: unterhaltsamer kann man den Fall der Mauer vor zwanzig Jahren nicht feiern.”
Zahltag im Hause Heckendorf: Butler Rudolf, altgedientes Faktotum in der Villa dreier Schwestern nahe Neuruppin, den Erben einer Bierdynastie, will nicht deren Hinscheiden abwarten, um in den Genuß ihm testamentarisch zugedachter Aufmerksamkeiten zu gelangen und fordert seine vorgezogene Rente sofort, binnen drei Tagen, um noch zu seinen Lebzeiten eine Weltreise antreten zu können. Sein Druckmittel ist die Tatsache, daß er in jüngeren Jahren jeder der drei Grazien liebedienerisch zu Willen war, ohne daß die Damen untereinander von dieser ménage à quatre wüßten. Nun beginnt ein durchaus amüsantes Spiel der Nötigungen, bis sich Wahn und Wirklichkeit am Ende so verwirren, daß nur eine überraschende Lösung aus Fisch und Puderzucker das Ganze beenden kann.
In Carl-Hermann Risses flotter Regie beginnt die Krimikomödie mit einer drolligen Moritat, und dann darf sich Achim Wolff als Diener Rudolf nacheinander den drei Damen in Erinnerung bringen. Rita Feldmeier ist Clementine, urkomisch und mit behenden Tanzeinlagen, Walfriede Schmitt gibt Schwester Cäcilie die üppige Figur samt kleiner Peitsche, und die exzellente Judy Winter setzt mit Disziplin und Noblesse dem Damentrio die Krone auf. Flotte Umbauten zu Suppés ?Leichter Kavallerie? halten die Szene in Fluß. Ganz nebenbei ist diese Aufführung auch anderweitig bemerkenswert: Das Stück von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer kam 1970 in Dresden erstmals auf die Bühne und wird hier von einem Schauspielerteam mit ostdeutschen und westdeutschen Lebensläufen in Wölffers tradioneller West-Berliner Spielstätte präsentiert: unterhaltsamer kann man den Fall der Mauer vor zwanzig Jahren nicht feiern.”
„guten Morgen, war am Sonntag bei der Premiere dabei und war begeistert. Alle vier Darsteller waren grandios. Es passte wirklich alles. Achim Wolff kenne ich aus dem Theater in Essen, das Rathaustheater. Er kommt ja im Mai auch wieder .......ich selbst komme auch aus Essen. Berlin ist zwar weit weg aber die Fahrt hat sich gelohnt. Nochmal es war bestens und Gruss aus Essen, Ellen-L. von Staa”
„Super unterhaltend, von Anfang bis Ende!”
„Wieder mal ein Volltreffer in der Komödie am Kurfürstendamm!
?Fisch zu Viert? ist ein gelungenes Dinner.Bei den hervorragenden Zutaten (Besetzung) ist der gute Geschmack von Anfang an gewährleistet. Ausnehmend gut hat uns Rita Feldmeier in der Rolle der naiven Clementine gefallen. Sie spielt mit graziler Kindlichkeit ohne kindisch zu wirken. Walfriede Schmitt steht ihr als schauspielerisches Vollblut als Cäcilie mit Domina-Akzent in nichts nach. Judy Winter ergänzt das Schwesterntrio mit routiniertem Rollenspiel. Achim Wolff in der Rolle des Dieners Rudolf läuft bei diesen weiblichen Vorgaben zur Höchstform auf.
Bravo für die glückliche Hand des Regisseurs.
Ein Abend, der sich wirklich lohnt!”
?Fisch zu Viert? ist ein gelungenes Dinner.Bei den hervorragenden Zutaten (Besetzung) ist der gute Geschmack von Anfang an gewährleistet. Ausnehmend gut hat uns Rita Feldmeier in der Rolle der naiven Clementine gefallen. Sie spielt mit graziler Kindlichkeit ohne kindisch zu wirken. Walfriede Schmitt steht ihr als schauspielerisches Vollblut als Cäcilie mit Domina-Akzent in nichts nach. Judy Winter ergänzt das Schwesterntrio mit routiniertem Rollenspiel. Achim Wolff in der Rolle des Dieners Rudolf läuft bei diesen weiblichen Vorgaben zur Höchstform auf.
Bravo für die glückliche Hand des Regisseurs.
Ein Abend, der sich wirklich lohnt!”
