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Leo Leike
Oliver Mommsen
... besuchte die Schauspielschule Maria Körber in Berlin. Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stefan Bachmann und der Gruppe „Theater Affekt“, aus der sich unter anderem Engagements für die Züricher Festspiele, das Schauspielhaus in Wien und die Volksbühne (Prater) ergaben. 1995 stand Oliver Mommsen schon einmal in der Komödie am Kurfürstendamm in dem Stück „Wochenend Komödie“ (Regie: Folke Braband) auf der Bühne.Seit 1996 ist Oliver Mommsen zunehmend in Hauptrollen im Fernsehen zu sehen. 2001 stand er mit Laura Tonke in dem Liebesdrama „Junimond“ vor der Kamera. Er spielte einen traumatisierten Exsoldaten. Ebenfalls seit 2001 ermittelt er im Bremer „Tatort“ als Kommissar Stedefreund an der Seite von Sabine Postel. Für den Tatort „Scheherazade“ wurde er beim „Deutschen Fernsehkrimi-Preis 2006“ als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
2006 spielte Oliver Mommsen in der ARD-Serie „Das Beste aus meinem Leben“ die Hauptrolle als Zeitungsjournalist Max Miller nach der „SZ-Magazin“-Kolumne des Autors Axel Hacke.
In dem SAT.1-Film „Sind denn alle Männer Schweine?“ übernahm Oliver Mommsen die Hauptrolle. Für das ARD-Jugenddrama „Sie hat es verdient“ stand er u. a. neben Veronica Ferres und Jule Ronstedt als Vater, der seine Tochter missbraucht, vor der Kamera. Zuletzt drehte er für SAT.1 „Der letzte Bulle“ sowie „Was Tiere wollen“.
Ab Februar wird Mommsen erneut in der Komödie am Kurfürstendamm zu sehen sein: An der Seite von Andreas Schmidt u. a. steht er in Neil LaButes „Fettes Schwein“ auf der Bühne.
